inselverliebt Podcast – Linda Deckerdt – eine Ahlbeckerin geht ihren Weg
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inselverliebt Podcast – Linda Deckerdt – eine Ahlbeckerin geht ihren Weg

Rating: 4.9/5. Von 13 Abstimmungen.
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Ich habe mich auf das Gespräch mit Linda sehr gefreut. Nicht nur, weil wir beide Ahlbecker Kinder sind und so manche Erinnerung teilen. Sondern vor allem, weil sie einen Weg eingeschlagen hat, den ich nicht erwartet hatte. Sie ist in das Traditionsunternehmen ihrer Familie eingestiegen. In einer Branche, die wir gern an den Rand unseres Lebens schieben und die doch so wichtig ist. Freut Euch auf dieses wunderbare Gespräch, das keinen Zweifel daran lässt, das Linda ihren Weg gefunden hat.

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„Die Insel fühlen.“

Kommentare (9)

  • Guten Morgen liebe Claudia, wieder ein wunderschöner Podcast, ein für viele nicht gerade tägliches Thema , aber wieder sehr informativ , ich kann auch gut nach vollziehen das man von Hamburg ( wohne direkt an der Grenze ) und bin oft dort nach Usedom zurück geht. Hamburg und Wedel liegen an der Elbe, es ist wunderschön hier ,aber wer einmal auf Usedom war, der ist so Inselverliebt das man immer im Kopf hat ich möchte immer dort sein, und wer auf Usedom groß geworden ist, ich kann es so nach empfinden. Das Thema Beerdigung ist schon ein großes , und es gibt Heute so viele Möglichkeiten eine Bestattung so zu gestalten , das es wohl sehr emotional ist, aber trotzdem wunderschön,so traurig es auch immer ist einen geliebten Menschen zu verlieren. Es war wieder so schön zu zuhören,ich freue mich schon auf den nächsten Podcast und kann es kaum erwarten.

    Petra Kleinwort
    Antworten
    • Danke Petra und herzliche Grüße.

      Claudia Pautz
      Antworten
    • Auch von mir ein Dankeschön für dein Kommentar. LG Linda

      Linda
      Antworten
  • Guten Tag liebe Claudia, schön, das du mit Linda auch dieses Thema angesprochen hast. Ich erlebe es oft, das gerade junge Leute sich nicht mit dem Tod beschäftigen, dann ganz überrascht sind, wenn es auch Menschen aus ihrem Umfeld betrifft. Dann natürlich kopflos sind und nicht wissen, wie, was, wo mache ich jetzt. Bei mir hat es schon die Nachdenklichkeit in jungen Jahren gebracht, als meine kleine Schwester tot im Sarg in der Küche mit weißem Spitzenkleidchen und bunten Blumen lag. (Früher war es in Berlin üblich, die Toten in der Küche aufzubewahren, das sich alle, die es mögen, die sie lieb gehabt haben, verabschieden konnten. Sie war gerade mal ein paar Jahre alt und ich selber auch noch ganz jung. Da habe ich erleben müssen, wie meine Mutter nicht wusste, was macht man jetzt. Bei den Betroffenen darf man die Trauer nicht vergessen. Sie können ja garnicht real denken. Später betraf es dann mich, die sich um die i n jungen Jahren verstorbenen Geschwister und Eltern kümmern musste. Trotz allem Unverständnis, wie bei meiner Mutti damals, warum jetzt schon…. und der ganzen Trauer. Viele Behördengänge waren nötig, denn damals gab es den Service der Bestattungsunternehmen nicht, sich um alles zu kümmern. Trotzdem plädiere ich aber für eine Patientenverfügung und versuche es schonend wie möglich allen beizubringen. Den Service, der Abmeldungen bei FB……. und…. und finde ich sehr gut. Denn ansonsten werden die Angehörigen immer wieder mit Post konfrontiert . Wie Linda es macht, finde ich sehr gut. Über all das nachdenken und umzusetzen., was wirklich JETZT nötig ist. Den Angehörigen das Gefühl gibt, nicht alleine gelassen zu werden. Sich weiter Gedanken macht, was kann ich noch tuen und die moderne Zeit mit einbezieht. Weiter denkt. Meinen Respekt hat sie. Es war zwar für mich ein sehr emotionales Gespräch, aber sinnvoll. Zeigend, das es notwendig ist, mehr aufzuklären. Danke für das Gespräch und passt auf Euch auf.

    Jutta Krug
    Antworten
    • Liebe Jutta, herzlichen Dank für Deine Worte und den Einblick in Deine Erfahrungen. Ich halte es unglaublich wichtig, auf dieses Thema nicht auszuschließen und zu zeigen, das Usedom mehr ist als nur Sonne, Strand und Urlaub.

      Claudia Pautz
      Antworten
    • Danke Jutta für dein Kommentar und das du auch nochmal sagst wie wichtig es ist, sich auch vorher schonmal mit dem Thema auseinander zusetzen.

      Linda
      Antworten
  • Liebe Claudia ich fand es bemerkenswert das ihr über den Tod gesprochen habt für mich war es ein sehr Emotionales Gespräch ich danke euch dafür .Allen noch einen schönen Sonntag lg Ahlke Drathen 😉🌞

    Ahlke Drathen
    Antworten
    • Herzliche Grüße, Ahlke!

      Claudia Pautz
      Antworten
    • Ich Danke dir für dein Kommentar und wünsche dir auch einen schönen Sonntag.

      Linda
      Antworten

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